Dienstag, 28. Oktober 2008

Nachlese

Die Pressestimmen zum Spiel gegen Speldorf:

Prostka hält den Punkt fest
Quelle: RP Online 27.10.08
Im Spitzenspiel der Niederrheinliga trennten sich Tabellenführer Union Solingen und der VfB Speldorf mit einem torlosen Remis. Durch die Punktteilung hat die Elf von Frank Zilles den Zweiten aus Mülheim auf Distanz gehalten – und der VfB bleibt in dieser Saison weiter ungeschlagen.
Nach dem Schlusspfiff feierten die Union-Fans ihre Mannschaft trotz des torlosen Remis wie die Sieger der Top-Begegnung des gestrigen Spieltages in der Niederrheinliga. „Spitzenreiter, Spitzenreiter“, hallte es lautstark durch das weite Rund des Ohligser Stadions. Während sich Union-Trainer Frank Zilles über das leistungsgerechte Ergebnis und die damit verbundene Verteidigung der Tabellenführung freute, konnte sich Dirk Wißel damit trösten, dass sein VfB Speldorf auch nach dem elften Spieltag als einzige Mannschaft in der Niederrheinliga ungeschlagen bleibt. „Wir sind erst nach einiger Zeit ins Spiel gekommen, hatten dann aber die klaren Möglichkeiten, die Partie für uns zu entscheiden.“ So war auch Wißel am Ende mit der Punkteteilung zufrieden.>>ganzen Bericht lesen...

Tadellose Abwehrleistung
Quelle: derwesten.de 27.10.08
Beide Trainer konnten mit dem Remis leben. Im Niederrheinliga-Spitzenspiel zwischen den Fußballteams des 1. FC Union Solingen und des VfB Speldorf fielen vor 1200 Zuschauern im Stadion „Am Hermann-Löns-Weg” keine Treffer.
„Es war ein sehr intensives, kampfbetontes Spiel. Union hat in beiden Halbzeiten den besseren Start erwischt. Dann haben wir jeweils das Heft in die Hand genommen und auch einige gute Chancen gehabt. Insgesamt können wir mit dem Punkt zufrieden sein”, sagte der Speldorfer Coach Dirk Wißel in der Pressekonferenz. Union-Trainer Frank Zilles schloss sich den Worten seines Vorredners an. Er bemängelte, dass seine Spieler zu viele Pässe planlos nach vorn gespielt hatten. >>ganzen Bericht lesen...

Prostka hält den Punkt fest
Quelle: Solinger Tageblatt 27.10.08
Vorweg gesagt, das 0:0 im Niederrhein-Gipfel zwischen dem 1. FC Union Solingen und dem VfB Speldorf gehört zur besseren Kategorie der torlosen Begegnungen. Auch wenn spielerische Elemente auf dem rutschigen Rasen teilweise auf der Strecke blieben. Im Spiel Erster gegen Zweiter wurde um jeden Ball gekämpft.
Hausherren mit dem besseren Start
Die Hausherren erwischten den besseren Start, setzten Speldorf unter Druck. Nach fünf Minuten beinahe die Führung, als der aufgerückte Markus Weiß bei seinem Kopfball nach einer Ecke nur knapp das Tor verfehlte. Zwei Minuten später prüfte Serdar Özdemir Gästekeeper Marcel Grote mit einem Freistoß. Erst nach und nach konnten die Speldorfer selbst ein konstruktives Angriffsspiel entwickeln. Doch es dauerte eine halbe Stunde, ehe Union-Keeper Dennis Prostka zum ersten Mal ernsthaft geprüft wurde. Gegen den freistehenden Oktay Güney reagierte Prostka prächtig.
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„Brauchen uns nicht verstecken“
Quelle: Solinger Tageblatt 27.10.08
Mit dem 0:0-Unentschieden können offenbar die meisten Akteure des Niederrheinliga-Top-Spiels gut leben. „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden“, sagte Speldorfs Abwehrchef und frühere Unioner Jaroslaw Stankiewicz. Man sei zwar optisch lange Zeit überlegen gewesen, „doch die Union hatte in jeder Halbzeit eine starke Phase gehabt, deshalb geht das Unentschieden letztlich in Ordnung.“

Gleicher Meinung war auch Markus Weiß. „Wir haben uns gut reingehangen“, war der Union-Innenverteidiger nach der Partie geschlaucht, aber zufrieden. „Wichtig war, dass wir diesmal kein Tor zugelassen haben.“

„Leistungsgerecht“, war für Enno Kowski das Ergebnis. „Das Spiel hat auch gezeigt, dass wir uns nicht hinter Mannschaften wie dem VfB Speldorf verstecken müssen“, gab sich der Union-Kapitän nach der Partie selbstbewusst. >>zum Bericht...


Zu häufig mit hohen Bällen versucht
Quelle: Solinger Tageblatt 27.10.08
Die Trainer waren sich nach der Begegnung schnell einig: „Das Remis geht in Ordnung“, sagten sowohl Frank Zilles als auch sein Gegenüber vom VfB Speldorf, Dirk Wißel. „Wir haben gut ins Spiel gefunden, doch nach der Anfangsphase Speldorf ins Spiel kommen lassen“, kritisierte Union-Trainer Frank Zilles. „Wir waren zu plump, haben es häufig mit hohen Bällen in die Spitze versucht. Da haben wir zu wenig Spielkultur gezeigt.“ Dennoch lobte er sein Team für den „Riesenaufwand“. Einen Spieler hob er dabei hervor: Dennis Prostka. Dessen Paraden imponierten auch dem Gäste.


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Dann stellt das Solinger Tageblatt mal wieder "Drei Fragen an" ...diesmal an Dennis Prostka

In der 72. Minute hielten die Union-Fans unter den rund 1200 Zuschauern den Atem an. Speldorfs Thorsten Schmugge kommt aus sechs Metern frei zum Kopfball. Doch Union-Torhüter Dennis Prostka fliegt quer durch den Strafraum und wehrt den Ball mit einer SuperParade ab. Wir unterhielten uns mit dem 27-Jährigen.

ST: Wie haben Sie die Situation in der 72. Minute erlebt?

Prostka: Da darf man nicht viel nachdenken, da gilt nur Alles oder Nichts. Ich habe mich in Manier eines Handballtorhüters in die Flugbahn des Balles geworfen. Sicherlich war auch etwas Glück dabei.

ST: Spielerisch lief es diesmal nicht so gut wie zuletzt, woran lag's?

Prostka: Wir haben diesmal nicht so strukturiert gespielt, es zu oft mit langen Bällen probiert, statt vielleicht besser mal ruhig von hinten das Spiel aufzubauen.

ST: Sind Sie denn zufrieden mit dem Punkt?

Prostka: Auf jeden Fall, denn wir haben damit Speldorf auf Distanz gehalten. Wichtig war auch, dass wir wieder einmal zu Null gespielt haben. Das gibt uns das nötige Selbstvertrauen für die nächsten Begegnungen. >>öffnen


Und zu guter Letzt für heute noch ein kleiner Videoclip vom Spiel gegen den WSV Borussia II vom 19.10.08.


Länge: 0:41 min (49 MB)

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