Donnerstag, 23. Oktober 2008

Gabriel Czajor kommt zu Wort

Reviersport.de hat einen schöner Bericht über Gabriel Czajor geschrieben:

"Ein zusätzlicher Ansporn"
Union Solingen: Czajor kennt „an jedem Sonntag jemanden“

„Als Tabellenführer kann man zunächst einmal zufrieden sein, aber ein Grund zum Ausruhen ist das keineswegs“, betont Mittelfeldakteur Gabriel Czajor, der erst vor dieser Saison von der Reserve von Fortuna Düsseldorf in die Klingenstadt gewechselt ist. „Die Konkurrenz ist stark und unser Punktepolster nicht gerade groß.“

Gabriel mit Serdar

In der Tat, der VfB Speldorf sitzt den Solingern im Nacken. Deshalb betonte Czajor auch vor der Partie beim WSV: „Ich hoffe, dass wir gewinnen und auch Speldorf siegt, dann kommt es zum Knüller vor einer guten Kulisse.“ Genauso ist es gekommen und nun schauen beide Parteien gespannt dem Spitzenspiel am kommenden Sonntag entgegen. „Dabei hätte ich gar nicht gedacht, dass es sofort so gut klappt“, gibt Czajor zu. „Mit den Verstärkungen, die geholt wurden, habe ich uns zugetraut, im oberen Drittel mitspielen zu können, aber mit einer Platzierung ganz oben kann man im Vorfeld nicht rechnen.“ Sein Zusatz: „Wenn wir konstant unsere Leistung bringen, ist mit uns weiter zu rechnen.“

Beim Team läuft es also, aber wie sieht es für Czajor persönlich aus? „Ich werde derzeit immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen. Mit den Auftritten in den ersten drei Spielen bin ich zufrieden, aber dann habe ich nachgelassen. Es ist noch viel Luft nach oben.“

Dennoch kann er beim Blick auf die Tabelle feststellen, dass er mit seinem Wechsel alles richtig gemacht hat. Zahlreiche seiner letztjährigen Teamkollegen stehen nämlich nicht so gut da. „Es ist eine attraktive Liga und ich würde fast behaupten, dass das Niveau nicht weit von der NRW-Liga weg ist, auch wenn ich noch kein Spiel dort sehen konnte“, vermutet Czajor. „Deshalb ist es kein großer Abstieg. Man freut sich, die alten Kameraden wiederzusehen. An jedem Sonntag kennt man jemanden, das ist ein zusätzlicher Ansporn.“
Quelle: reviersport.de - 23.10.08 >> zum Bericht...


Die ersten Stimmen zum Spitzenspiel am Samstag tauchen natürlich auch im Web auf. Das Solinger Tageblatt schreibt heute:

„Wir werden auf Sieg spielen!“
Der Speldorf Abwehrchef ist ein alter Unioner – „Jaro“ Stankiewicz kommt Sonntag zum Niederrheinliga-Gipfel nach Ohligs.
Der VfB Speldorf ist als einzige Mannschaft in der Niederrheinliga noch ungeschlagen. Von neun Spielen haben die Mülheimer sechs gewonnen und dreimal Unentschieden gespielt. Kurioserweise jedes Mal zu Hause. Erst am letzten Spieltag gelang ihnen mit dem 2:0 gegen Viersen der erste Heimsieg. Auswärts haben die Speldorfer bislang in Schonnebeck (3:0), Cronenberg (2:0), WSV Borussia 2 (3:1) und Goch (4:1) gewonnen. Trotz dieser eindrucksvollen Auswärtsbilanz ist der VfB Speldorf nur Zweiter – nämlich hinter dem 1. FC Union, der einen Zähler mehr ausweist. Viermal trafen die beiden Teams in der Oberliga von 2005 bis 2007 aufeinander. Dreimal gewann Speldorf, einmal gab's ein 0:0.>>ganzen Bericht lesen...

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